Diverse Tiere auf der Insel Gefährliche Tiere auf Gran Canaria – Was Reisende wissen sollten

Gefährliche Tiere auf Gran Canaria – Was Reisende wissen sollten

Gran Canaria gehört zu den beliebtesten Reisezielen der Kanarischen Inseln – Sonne, Strände, Wandern und Natur locken jedes Jahr Tausende Touristen. Wer sich in der Natur bewegt, fragt sich oft: Welche Tiere sind auf Gran Canaria gefährlich? Die gute Nachricht: Die Insel ist vergleichsweise sicher, doch ein paar Tiere sollte man kennen.


1. Schlangen

  • Vorkommen: Gran Canaria hat nur wenige einheimische Schlangenarten.
  • Gefährlich? Nein, die meisten Schlangen sind harmlos und meiden Menschen.
  • Tipp: Beim Wandern auf Wege achten und Steine oder Büsche nicht unnötig berühren.

2. Skorpione

  • Vorkommen: Vor allem in trockenen, felsigen Gebieten und unter Steinen.
  • Gefährlich? Die Stiche sind schmerzhaft, aber meist nicht lebensbedrohlich.
  • Tipp: Schuhe vor dem Anziehen ausschütteln, vorsichtig auf Felsen steigen.

3. Spinnen

  • Vorkommen: In Häusern, Gärten und Höhlen.
  • Gefährlich? Die meisten Arten sind harmlos. Es gibt keine giftigen Spinnen, die Menschen ernsthaft gefährden.
  • Tipp: Auf natürliche Angstreaktionen hören, Schuhe und Kleidung bei der Gartenarbeit kontrollieren.

4. Insekten

  • Bienen und Wespen: Können bei allergischen Personen ernsthafte Reaktionen auslösen.
  • Mücken: Übertragen auf Gran Canaria keine gefährlichen Krankheiten wie Malaria oder Dengue, können aber jucken.
  • Tipp: Allergiker sollten stets ein Notfallset für Stiche dabeihaben.

5. Meerestiere

  • Quallen: In den Sommermonaten können in Küstennähe Quallen auftreten. Stiche verursachen meist leichte bis mittlere Hautreizungen.
  • Seeigel: In felsigen Buchten vorsichtig auftreten, um Verletzungen an Füßen zu vermeiden.
  • Fische: Giftige Fische sind selten, aber beim Schnorcheln vorsichtig mit Korallen und Felsen umgehen.

6. Hunde und Ziegen

  • Freilaufende Ziegen: Eigentlich harmlos, aber können aggressiv werden, wenn sie provoziert werden.
  • Hunde: Meist freundlich, aber Begegnungen mit streunenden Hunden vorsichtig gestalten.

7. Generelle Sicherheitstipps

  • Auf markierten Wegen bleiben, besonders beim Wandern in den Bergen.
  • Keine Tiere provozieren oder anfassen.
  • Schuhe und Kleidung überprüfen, bevor man sie anzieht.
  • Allergiker auf Insektenstiche vorbereitet sein.
  • Erste-Hilfe-Set für kleinere Verletzungen dabeihaben.

Quintessenz

Gran Canaria gilt als sichere Insel, wenn es um gefährliche Tiere geht. Die meisten Tiere sind harmlos und meiden Menschen. Ein bisschen Vorsicht beim Wandern, Schwimmen oder im Kontakt mit Tieren reicht, um unbeschwert die Natur der Insel zu genießen.


Haie auf Gran Canaria – Gefährlich oder harmlos?

Gran Canaria ist bekannt für ihre Strände, das warme Wasser und die vielfältige Unterwasserwelt. Immer wieder fragen sich Urlauber: Gibt es Haie auf Gran Canaria und sind sie gefährlich? Die gute Nachricht: Das Risiko eines Haiangriffs ist auf den Kanarischen Inseln extrem gering.


1. Haie vor Gran Canaria – Welche Arten gibt es?

Im Atlantik rund um Gran Canaria leben einige Haiarten, darunter:

  • Hundshaie und Katzenhaie: Klein, ungefährlich und scheu.
  • Makohai oder Blauhai: Diese Arten sind selten nahe der Küste, meist in tieferen Gewässern unterwegs.
  • Weißer Hai: Extrem selten in dieser Region; Begegnungen in Küstennähe sind fast ausgeschlossen.

Quintessenz: Die meisten Haie, die rund um Gran Canaria leben, sind harmlos für Menschen.


2. Gefährliche Situationen – Wie wahrscheinlich ist ein Angriff?

  • Sehr selten: Weltweit gibt es nur wenige dokumentierte Haiangriffe auf den Kanaren.
  • Meist tiefer Ozean: Die gefährlicheren Haiarten halten sich in Küstennähe kaum auf.
  • Risiko durch Provokation: Angriffe treten fast immer nur auf, wenn Haie provoziert oder gefüttert werden.

Praktischer Tipp: Schwimmen, Schnorcheln oder Tauchen in Gruppen senkt das Risiko noch weiter.


3. Vorsichtsmaßnahmen beim Baden und Tauchen

  • Nicht alleine in tiefem Wasser schwimmen oder tauchen.
  • Auf Bojen, Angler oder Fütterungen achten – diese ziehen manchmal Haie an.
  • Keine glänzenden Schmuckstücke tragen, die Fische imitieren könnten.
  • Wunden abdecken, da Blut Haie anziehen kann.
  • Ruhig bleiben, nicht hektisch paddeln.

4. Haie beobachten – sicher möglich

  • Viele Anbieter auf Gran Canaria bieten geführte Schnorchel- und Tauchtouren an, bei denen Haie aus sicherer Entfernung beobachtet werden können.
  • Unter Anleitung ist die Begegnung mit diesen Tieren ein spannendes Naturerlebnis – völlig ungefährlich.

5. Quintessenz

Haie gibt es vor Gran Canaria, aber die Gefahr für Menschen ist extrem gering. Die meisten Arten sind harmlos, und Angriffe sind nahezu unbekannt. Wer einige einfache Vorsichtsmaßnahmen beachtet, kann das Meer sicher genießen – und hat sogar die Chance, die faszinierenden Meeresbewohner zu beobachten.


Giftige Schlangen auf Gran Canaria – Gibt es sie?

Viele Urlauber, die Gran Canaria besuchen, fragen sich: Gibt es giftige Schlangen auf der Insel? Die gute Nachricht vorweg: Gran Canaria ist nahezu frei von gefährlichen Schlangen. Dennoch lohnt es sich, die heimische Tierwelt ein wenig zu kennen, besonders beim Wandern oder Ausflügen in die Natur.


1. Schlangen auf Gran Canaria – Arten im Überblick

  • Gran Canaria hat einige einheimische Schlangenarten, wie die Kanarische Zornnatter (Malpolon monspessulanus) und die Kanarische Ringelnatter.
  • Diese Schlangen sind harmlos für Menschen.
  • Sie sind scheu und meiden den Kontakt zu Menschen.

2. Giftige Schlangen?

  • Nein, es gibt auf Gran Canaria keine giftigen Schlangen, die für Menschen gefährlich sind.
  • Selbst wenn man einer Schlange begegnet, besteht keine ernsthafte Gefahr.

Tipp: Die meisten Schlangen verstecken sich in felsigen oder bewachsenen Gebieten und kommen selten in bewohnte Gebiete oder Strände.


3. Verhalten bei Schlangenbegegnungen

Auch wenn die Schlangen ungefährlich sind, sollte man vorsichtig sein:

  • Nicht anfassen oder provozieren.
  • Abstand halten – sie beißen nur, wenn sie sich bedroht fühlen.
  • Beim Wandern auf Wege achten und Büsche oder Steine nicht unnötig berühren.

4. Weitere nützliche Tipps

  • Schuhe immer anziehen: Besonders beim Wandern oder in ländlichen Gegenden.
  • Ruhig bleiben: Schlangen sind schnell und scheu – sie fliehen meist sofort.
  • Kinder beobachten: Kinder sollten auf die Natur hinweisen, aber nicht selbst Schlangen anfassen.

5. Quintessenz

Auf Gran Canaria gibt es zwar einige Schlangenarten, aber keine giftigen oder gefährlichen für Menschen. Wer ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen beachtet, kann die Natur der Insel unbesorgt genießen.

Extra-Tipp: Schlangen tragen zur natürlichen Balance bei, indem sie Nagetiere fressen – also lieber beobachten als stören.


Gran Canaria – Gibt es gefährliche Strände?

Gran Canaria ist berühmt für ihre Strände: feiner Sand, türkisfarbenes Wasser und spektakuläre Dünenlandschaften. Doch wie bei jedem Reiseziel gibt es auch hier Strände, die besondere Vorsicht erfordern. Strandbesucher sollten wissen, wo Risiken lauern und wie sie sicher bleiben.


1. Starke Strömungen und Unterwasserströmungen

  • Gefährlichste Gefahr: Die Atlantikströme rund um Gran Canaria können stark sein.
  • Besonders bei Stränden ohne Rettungsschwimmer oder bei windigem Wetter.
  • Empfehlung: Nur in ausgewiesenen Badebereichen schwimmen, auf Warnflaggen achten.

Bekannte Strände mit Strömungen:

  • Playa de Güigüi (abgelegen, starke Strömung)
  • Playa del Inglés (teilweise starke Unterströmungen, besonders am Rande der belebten Zone)

2. Wellen und Brandung

  • Die Nordküste der Insel ist oft rauer als die Südseite.
  • Hohe Wellen können Surfer begeistern, sind aber für Schwimmer gefährlich.
  • Besonders im Winter ist die Brandung an Stränden wie Playa de Las Canteras (Nordwesten) stärker.

3. Felsen und Steilküsten

  • Einige Strände liegen in Buchten oder sind von Felsen umgeben.
  • Verletzungsrisiko beim Klettern oder ins Wasser springen.
  • Beispiel: Playa de Amadores hat viele felsige Stellen am Rand – Vorsicht beim Einstieg ins Wasser.

4. Abgelegene Strände ohne Rettungsschwimmer

  • Strände wie Playa de Güigüi oder kleine Buchten an der Nordküste sind wunderschön, aber nicht überwacht.
  • Bei Unfall oder plötzlichem Wetterumschwung kann Hilfe lange dauern.
  • Empfehlung: Nie allein baden, Wasserbedingungen prüfen.

5. Quallen und Meerestiere

  • Quallen treten in Sommermonaten gelegentlich auf.
  • Stiche sind meist harmlos, aber unangenehm.
  • Seeigel an felsigen Küsten können die Füße verletzen.

Tipp: Felsen vorsichtig betreten, Badeschuhe nutzen.


6. Sicherheitstipps für Strandbesucher

  1. Auf Flaggen achten:
    • Rot = Baden verboten
    • Gelb = Vorsicht, schwimmen auf eigene Gefahr
    • Grün = Gefahrlos schwimmen
  2. Badezonen nutzen: Rettungsschwimmer beachten.
  3. Nicht allein schwimmen: Besonders bei abgelegenen Stränden.
  4. Wetter und Strömungen prüfen: Lokale Hinweise beachten.
  5. Badeschuhe tragen: Schützen vor scharfen Felsen oder Seeigeln.

7. Quintessenz

Gran Canaria hat überwiegend sichere Strände, vor allem im Süden der Insel, wie Playa de Maspalomas oder Playa del Inglés. Gefährlich werden Strände, wenn Strömungen, Brandung, abgelegene Lage oder felsige Abschnitte unterschätzt werden. Wer sich an die Regeln hält, Flaggen beachtet und Vorsicht walten lässt, kann die Strände der Insel unbeschwert genießen.